HERZLICH WILLKOMMEN

Die Gesellschaft berät unter anderem die Fiducia Treuhand AG, die wiederum die Investmentaktiengesellschaft für langfristige Investoren TGV aus Bonn bei der Kapitalanlage für das TGV Partners Fund berät.

 

Über die Investment-Philosophie der MSA Capital können Sie unter dem Stichwort "Investment-Philosophie" mehr erfahren.

Die Kontaktdaten der MSA Capital GmbH finden Sie im Impressum. Gerne stehen wir Ihnen natürlich für Rückfragen zur Verfügung.

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ÜBER MICH

Ich bin der Gründer und Eigentümer der MSA Capital GmbH

Unter anderem berate ich die Fiducia Treuhand AG, welche als Anlageberater für die Investmentaktiengesellschaft für langfristige Investoren TGV aus Bonn fungiert.

Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Leipzig, der Promotion an der Technischen Universität Chemnitz und den ersten Schritten im Asset Management der National-Bank in Essen war ich als Analyst und Portfolio-Manager bei der Investmentaktiengesellschaft für langfristige Investoren in Bonn tätig.

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INVESTMENT-PHILOSOPHIE

Ich verstehe mich als Value-Investor im Sinne von „Graham & Doddsville“. Was bedeutet das? Der Begriff Graham & Doddsville wurde von Warren Buffett in einem Essay aus dem Jahr 1984 geprägt und beschreibt eine Philosophie, an Investments heranzugehen. Drei Bekenntnisse sind hier wesentlich:

  1. Kauft man eine Aktie, so repräsentiert dies die Eigentümerschaft an einem kleinen Anteil an einem Unternehmen. Dieses Unternehmen produziert Produkte, oder Dienstleistungen welche von Mitarbeitern geschaffen und von Kunden gekauft werden. Somit stellt eine Aktie einen realen Wert dar, der viel mehr bedeutet als nur ein Versprechen auf einem Stück Papier oder eine Notiz auf dem Kurszettel. Zur Abschätzung des Wertes des Unternehmens und damit letztlich auch des inneren Wertes der Aktie ist ein tiefes Verständnis des jeweiligen Unternehmens, des Geschäftsmodells, seiner Führungskräfte des Wettbewerbes sowie der Eigentümer­struktur notwendig.
     

  2. Der Wert eines Unternehmens und der Preis seiner Aktien stehen nicht zu jederzeit in einer engen Beziehung. Der Preis von Aktien wird durch viele, oftmals wenig rationale Faktoren beeinflusst. Emotionen, Regulierungen, Restriktionen und sogar automatisierte Computermodelle bestimmen den Preis von Aktien und führen dazu, dass der Preis einer Aktie stark vom tatsächlichen Wert eines Unternehmens abweichen kann.
     

  3. Ein Investment muss eine ausreichende Sicherheitsmarge („Margin of Safety“) aufweisen. Kauft man eine Aktie mit einem wesentlichen Abschlag zu ihrem inneren Wert, so hat man einen Sicherheitspuffer, falls man in der Abschätzung des inneren Wertes zu optimistisch war oder Ereignisse eintreten, die unvorher­sehbar waren.

 

Ich glaube nicht an einen jederzeit effizienten und rationalen Markt. Die meisten Investoren und Kapitalanlagegesellschaften unterliegen zahlreichen Zwängen, Regulierungen und Verhaltensweisen, die es Ihnen unmöglich machen, jederzeit sowohl rational als auch langfristig zu investieren. Hierzu zählen, neben vielen anderen, etwa das Treffen von Komiteeentscheidungen, starke Mittelzuflüsse und Mittelabflüsse durch Kapitalgeber oder kurzfristige und falsche Incentives bei der Entscheidungsfindung („other people‘s money“). Bei Investitionen konzentriere ich mich auf exzellente Unternehmen, und versuche, diese zu einem attraktiven Preis zu erwerben. Es ist nicht das Ziel, mittelmäßige Unternehmen zu einem exzellenten Preis zu kaufen.
 

Bei der Entscheidung, ob ein Unternehmen als Investment in Frage kommt, muss es vier Grund­voraussetzungen erfüllen:
 

  1. Ist das Geschäftsmodell des Unternehmens verständlich?

  2. Hat das Unternehmen einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil?

  3. Handelt das Management rational, integer und begreift es seine Aktionäre als Partner?

  4. Ist der Preis, den wir für die Aktien des Unternehmens bezahlen, attraktiv?

 

Häufig ist es so, dass zwei oder drei dieser Fragen mit „Ja“ zu beantworten sind. Sehr selten ist es jedoch der Fall, dass alle vier Fragen in gleichem Maße mit einem deutlichen „Ja“ zu beantworten sind. Bei der Abwägung, in welchem Maße die einzelnen Faktoren erfüllt werden, gehe ich methodisch und gewissenhaft vor. Niemals werde ich aber (wissentlich) in ein unehrliches oder unfähiges Management investieren. Ich fokussiere mich auf eine kleine Anzahl an Unternehmen, um deren Entwicklung mit der notwendigen Aufmerksamkeit und Intensität folgen zu können. Meine 21. Idee kann nicht die gleiche Qualität haben wie meine beste Idee. Ich bin davon überzeugt, dass die Konzentration auf die besten Ideen langfristig den größten Wert schafft. Zwar ist dies keine Garantie für Erfolg, verhindert aber mit Sicherheit mittelmäßige Ergebnisse, die bei einem sehr breiten Portfolio garantiert sind.

Ich messe den Erfolg beim Investieren an der über einen langfristigen Zeitraum erzielten durchschnittlichen jährlichen Rendite.

Ich empfinde es als sinnvolles Ziel, die höchstmögliche Rendite über eine lange Zeitperiode zu erwirtschaften. Was heißt langfristig? Anders als die Börsennachrichten suggerieren, kann die Qualität von Investmententscheidungen nicht nach Tagen, Wochen oder Monaten gemessen werden. Die Fähigkeiten eines Investors kann man ausschließlich an mehrjährigen Ergebnissen erkennen, die sowohl Perioden steigender als auch fallender Märkte beinhalteten. Daher meine ich mit „langfristig“ einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren, eher länger. Nach meinem Verständnis ist die Arbeit eines Investmentmanagers erfolgreich, wenn die erzielte Rendite über der von breiten Aktienindizes (z.B. DAX, MSCI World) liegt und absolut gesehen positiv ist. Zwischenzeitliche starke Schwankungen an den Märkten sind unumgänglich und sollten nicht antizipiert oder minimiert werden.

KONTAKT

MSA Capital GmbH
Offenbachstraße 10,

53173 Bonn, Germany

Geschäftsführer: Dr. Mathias Saggau  Amtsgericht Bonn, HRB 21440

0171 4401816